4 Lieblingsromane von Lieblingsautorinnen

Sarah Moss, Meg Wolitzer und Claire Messud gehören zu meinen Lieblingsautorinnen, weil sie stimmige, faszinierende Protagonistinnen erschaffen haben, die einen eigenen klugen, ironischen Blick auf die Welt haben. Und weil sie erzählen können, spannende Geschichten ohne Klischees. Wer viel liest, weiß: Dass beides gemeinsam auftritt, kommt gar nicht so oft vor (nicht mal bei sämtlichen Büchern meiner Lieblingsautorinnen). Diese Auswahl ist dementsprechend ein Best of aus mehreren Jahren, es gibt in allen Fällen schon neuere Bücher der Autorinnen, aber es sind diese, die ich immer wieder lesen würde und vorbehaltlos weiterempfehle.

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Die 1959 in Long Island geborene Meg Wolitzer hat mittlerweile mehr als zehn Romane geschrieben, dieser war vor wenigen Jahren ihr Durchbruch. Die Interessanten folgt über mehrere Jahrzehnte sechs Menschen, die 1972 als Teenager in einem künstlerisch ausgerichteten Sommercamp an der amerikanischen Ostküste aufeinander treffen. Julie, die Protagonistin, die Geburtsort und -jahr mit Meg Wolitzer teilt, lernt im Camp die anderen fünf kennen, die sich bereits als Gruppe formiert haben und sich in jugendlichem Überschwang eben Die Interessanten nennen. Das schöne, privilegierte Geschwisterpaar Ash und Goodman Wolf, der unscheinbare, sehr talentierte Comiczeichner Ethan Figman, die leidenschaftliche Tänzerin Cathy und Jonah, der schwule Sohn einer bekannten Folksängerin, sind so komplexbeladen wie von sich selbst überzeugt, so wach wie ahnungslos. Julie ist stolz, von ihnen aufgenommen zu werden, versteht aber eigentlich nicht, warum, und fühlt sich als Außenseiterin. In diesem ersten Sommer, der den Ausgangspunkt für lebenslange Freundschaften, Lieben und Verstrickungen bildet, machen die sechs zusammen Musik und Theater, malen und tanzen, trinken und kiffen, reden und küssen.

Natürlich haben alle sechs große Ziele, und zunächst scheint ihnen die Welt offenzustehen. Enttäuschungen sind vorprogrammiert, nicht nur in beruflicher Hinsicht, auch Ideale und Selbstbilder müssen korrigiert werden. Mit den Jahren wird die Geschichte einer Clique zur Geschichte zweier Paare, die mehr verbindet als Freundschaft. Nicht alle sechs Figuren bekommen gleich viel Raum, und das ist gut so, Wolitzer weiß Prioritäten zu setzen und versteht etwas von Dramaturgie. Sie erzählt zeitversetzt und springt zwischen den Lebensaltern ihrer Protagonist*innen. Das ist der Spannung förderlich, denn es gibt viele kleine Geheimnisse und ein großes, alles überspannendes. Dabei geht es auch um die dunklen Seiten der Freundschaft, um Schuld und Missgunst, Vertrauen und Verrat. Aber Meg Wolitzer spielt, wie Bernadette Conrad in der NZZ schrieb, „in diesem Roman nicht Lebenserfahrung gegen jugendliche Illusion aus, sondern nimmt sich die Mühe, Identität als vielschichtig und kompliziert, als widersprüchlich und unvermeidlich schmerzbeladen darzustellen.“ Ihre Figuren sind komplex und faszinierend, wenn auch nicht jede der sechs wahnsinnig reift – auch das macht sie so lebensecht. Die Figuren sind eine große Stärke dieses fesselnden Buches, genau wie die Dialoge und die vielen kleinen Szenen, die das Miteinander der Charaktere und ihre Entwicklung verdeutlichen. Die Interessanten ist ein epischer, kluger Roman über Lebensträume und die Frage, wann es Zeit ist, sich von ihnen zu verabschieden, über Talent, Neid und das Wesen der Freundschaft.

Meg Wolitzer
Die Interessanten
Deutsch von Werner Löcher-Lawrence
Dumont
9,99 Euro
608 Seiten
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Ein früheres, ganz anders geartetes Buch derselben Autorin ist Die Ehefrau. Es ist schmaler, konzentrierter und witziger als Die Interessanten und dabei mindestens genau so klug und unterhaltsam. Die Ich-Erzählerin Joan ist seit vierzig Jahren die Ehefrau des bedeutenden Schriftstellers Joe Castleman. Zu Beginn des Romans sind die beiden auf dem Weg nach Helsinki, wo er einen äußerst wichtigen Literaturpreis entgegennehmen soll. Wie Joan uns wissen lässt, ist Joe „einer jener Männer, denen die Welt gehört“, ein „wandelndes Werbebanner für sich selbst“, das durch die Welt zieht und „dabei andere Männer, Frauen, Möbelstücke, Dörfer aus dem Weg“ räumt. Joe ahnt nicht, dass Joan soeben beschlossen hat, ihn zu verlassen. Die Geschichte der Ehe, die erklärt, wie es dazu kam, wird parallel zu dem beinahe satirischen Literaturpreis-Handlungsstrang erzählt.

Joan gibt es nur ungern zu, aber als sie und Joe sich 1956 kennenlernten, war sie seine Studentin. Außerdem war sie selbst eine vielversprechende Schriftstellerin, aber das gab sie auf, um sich um die gemeinsamen Kinder zu kümmern, die von ihrem Mann gutgelaunt ignoriert wurden. Es ist ein für die 60er Jahre so typisches wie klischeehaftes Frauenschicksal, das hier jedoch kein bisschen bitter oder wehleidig erzählt wird, sondern mit der wohltuend gelassenen, bisweilen auch bissigen Ironie, die vielleicht die beste Reaktion auf männliche Selbstüberschätzung ist. In Die Ehefrau geht es aber auch um das mindestens genauso wichtige Pendant zu diesem Phänomen: die weibliche Selbstunterschätzung, ohne die erstere nicht so gut funktionieren würde. Wolitzer hat ein feines Gespür für die Abgründe unserer Psyche und unseres Alltags und macht nebenbei sehr schön deutlich, dass zur Aufrechterhaltung von Lebenslügen in einer Ehe immer zwei gehören. Joan zieht am Ende die Reißleine und lässt die Bombe platzen – ein wunderbarer erzählerischer Coup, der diesem mitreißend unterhaltsamen Roman die Krone aufsetzt, dessen Inhalt hier aber natürlich nicht verraten wird.

Dass für Frauen im ernsthaften Literaturbetrieb wenig Platz ist, ist ein Thema, mit dem Meg Wolitzer sich auskennt und über das auch schon Margaret Atwood und Rebecca Solnit geschrieben haben. In ihrem Essay „The Second Shelf“ beschrieb Wolitzer 2012 das Phänomen, dass von Frauen geschriebene Literatur gern als „Frauenliteratur“ abgestempelt wird und in der Buchhandlung im entsprechenden Regal landet, was es Männern leicht macht, sie als etwas abzutun, das sie nichts angeht – ein weites Feld und ein sehr wichtiges Thema, denn tatsächlich wird Literatur von Frauen im Feuilleton schockierend viel weniger besprochen als die von Männern, bekommen Autorinnen deutlich weniger Preise und so weiter. Meg Wolitzer gehörte, bevor sie „nach dreißig Jahren über Nacht berühmt wurde“ lange zu denen, die übersehen wurden. Das hat sich inzwischen zum Glück geändert.

Meg Wolitzer
Die Ehefrau
Deutsch von Stephan Kleiner
Dumont
10 Euro
270 Seiten

 

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Von den gut zwanzig Romanen, die ich bisher ins Deutsche übersetzt habe, ist Schlaflos mein absoluter Liebling. Der trockene britische Humor der Erzählerin Dr. Anna Bennett, die ihre Kinder sehr liebt, die aber auch sehr gerne ihr Gehirn benutzt und lieber am Schreibtisch säße, als zum 127. Mal den Grüffelo vorzulesen, ist eine meiner liebsten literarischen Figuren überhaupt.

Zu Beginn des Romans kommen Anna und ihr Mann Giles mit ihren beiden Söhnen auf die Insel Colsay, damit Giles die dortige Population von Papageientauchern beobachten und sie ihr Buch über Kindheit im 18. Jahrhundert fertig schreiben kann. Die (fiktive) Insel vor der Nordwestküste Schottlands ist unwirtlich und von Menschen längst verlassen, es gibt weder Geschäfte noch Kinderbetreuung oder andere Dienstleistungen. Um Milch und Windeln zu kaufen, die ständig auszugehen drohen, muss man mit dem Boot fahren, im Haus gibt es kein Internet, der zweijährige Moth verlangt ständig nach Bilderbüchern und Keksen, während der allzu kluge achtjährige Raph mit Lego Katastrophenszenarien nachbaut und sich um den Zustand der Erde sorgt. Anna rotiert und fühlt sich ohne den Komfort ihres Lebens in Oxford bald von Familie und Haushalt versklavt. Den Plan, ihren älteren Sohn zu Hause zu unterrichten, muss sie fallen lassen, auch ihr Buchprojekt bleibt viel zu häufig liegen, und dass ihr Mann nur zu den Mahlzeiten auftaucht und die nächtlichen Weinattacken des Jüngsten verschläft, macht die Situation nicht besser. Aber Anna ist nicht nur übermüdet und unzufrieden, sie ist auch immer noch klug und selbstironisch, und allein für die sehr lustigen sarkastischen Sprüche über ihren Mann und das Mutterdasein, über das moderne Leben und die Ansprüche, die Anna an sich selbst stellt, lohnt sich die Lektüre.

Als die Familie doch mal eine gemeinsame Aktion plant und im Garten einen Apfelbaum pflanzen will, stößt sie in der Erde auf eine Decke, in die Knochen gewickelt wurden. Sie rufen die Polizei, die das Ehepaar durchaus misstrauisch befragt. Anna nimmt dieser Fund sehr mit, kann er doch nur bedeuten, dass hier vor langer Zeit ein Baby begraben wurde. Sie beginnt auf eigene Faust zu recherchieren, beschäftigt sich mit der Geschichte des Hauses und der Insel. Von Beginn an sind zwischen den Kapiteln Briefe eingeschoben, die sukzessive erzählen, was damals geschehen ist. Es sind die Briefe der jungen Hebamme May, die im 19. Jahrhundert nach Colsay geschickt worden war, um den Frauen bei der Entbindung zu helfen und so die extrem hohe Säuglingssterblichkeit auf der Insel in den Griff zu bekommen. Die Themen Mutterschaft und Kindheit, um die es auch in dem wissenschaftlichen Buch geht, das Anna schreibt, werden hier noch mal von einer anderen Seite beleuchtet und in einen historischen Zusammenhang gestellt. Das ist nicht nur sehr interessant, dieser Handlungsstrang steuert auch einen Krimi-Plot zu diesem ungewöhnlich reichhaltigen und vielseitigen Roman bei, der so klug wie spannend und komisch ist, und dessen Autorin es hierzulande noch zu entdecken gilt.

Sarah Moss
Schlaflos
Deutsch von Nicole Seifert
mare
22 Euro
496 Seiten

 

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Eine weitere Autorin, die ich äußerst spannend finde, ist Claire Messud, auch sie in Deutschland kaum bekannt. Ihre Romane (vielleicht am bekanntesten: Des Kaisers Kinder) sind bisher vereinzelt bei unterschiedlichen Verlagen erschienen. The Woman Upstairs, meiner Ansicht nach ihr bestes Buch,wurde bisher nicht mal ins Deutsche übersetzt. Es geht um Nora, zweiundvierzig, Lehrerin, kinderlos und alleinstehend, und Nora ist wütend. Immer hat sie gemacht, was von ihr erwartet wurde, schon als Mädchen hatte sie immer gute Noten, sie hat nie jemandem den Freund weggenommen, hat sich immer ruhig verhalten, hat die Hand ihrer Mutter gehalten, als sie starb, und seitdem täglich ihren Vater angerufen. Eigentlich wollte sie zwei Dinge vom Leben: Künstlerin werden und Kinder bekommen. Das einzige, was von ihrem Traum geblieben ist: In ihrer Freizeit fertigt sie in ihrem Gästezimmer schuhkartongroße, maßstabsgetreue Nachbildungen der Zimmer großer Schriftstellerinnen an.

Das ist der Stand der Dinge, als der achtjährige Reza Shahid in Noras Klasse kommt, den sie sofort in ihr Herz schließt. Von Anfang an fühlt es sich an, als wäre er ihr Kind. Seine Mutter Sirena ist Künstlerin und scheint kein Problem damit zu haben, zu verwirklichen, was Nora nicht gelungen ist. Die beiden freunden sich an und mieten gemeinsam ein Atelier. Nora beginnt, ihre eigene Kunst ernstzunehmen und erlebt einen nie dagewesenen Kreativitätsschub. Plötzlich scheint das Leben voller Möglichkeiten. Nora lebt auf. Sie liebt Reza und Sirena und beginnt, von einem Leben zu dritt zu träumen. Und dann lernt sie Rezas Vater kennen, Sirenas Mann. Alles spitzt sich noch weiter zu, und die Geschichte nimmt noch mal eine ganz andere, raffinierte Wendung.

Noras Innenleben wird so nuanciert wie spannend geschildert. Ob sie als Erzählerin auch zuverlässig ist, lässt sich jedoch immer schwerer entscheiden. Ist sie wirklich die brave Tochter, die Frau aus dem dritten Stock, die niemals auffällt, und nicht the mad woman in the attic, wie sie immer wieder betont? Hat ihr Verhalten den Shahids gegenüber nicht etwas Besessenes? Erfindet sie manche Geschichten womöglich nur, wie ihre beste Freundin ihr unterstellt? The Woman Upstairs ist ein literarischer Thriller, eine gekonnt komponierte Geschichte mit tollen Figuren und Wendungen, ein kluges Vexierspiel und ein großes Vergnügen!

Claire Messud
The Woman Upstairs
Virago
9,99 Euro
320 Seiten

Nicole Seifert

 

Published by

Nacht und Tag Literaturblog

Leserin, Schreiberin, Übersetzerin und Bloggerin

11 Antworten auf „4 Lieblingsromane von Lieblingsautorinnen

  1. Liebe Nicole,
    das sind wirklich 4 wahnsinnig interessante Titel, von denen 2 (die beiden oberen) bereits auf der Wunschliste stehen, weshalb ich mich am meisten über einen Wolitzer Titel freuen würde.
    Ich verehre Lily King, auch wenn ich von ihr erst 2 Romane gelesen habe, aber die fand ich beide großartig.

    Liebe Grüße
    Evi

    Gefällt 1 Person

  2. Liebe Nicole,

    das ist ein wirklich schöner Blog und hier hast du einen tollen Stapel an Lieblingsliteratur gemacht! 🙂 Danke für so ein schönes Gewinnspiel!

    Meine Lieblibgsautorin ist Juli Zeh. Mit ihrem scharfen Verstand und ihrer klugen Art zu schreiben, liefert sie immer wieder hellwache Analysen unserer Zeit in ihren Romanen ab und das schätze ich so an ihr! Neue Entdeckungen sind auch Kristine Bilkau und tadaaa tatsächlich Meg Wolitzer ♡
    Da ich gerne immer wieder Neues entdecke, würde mich wahnsinnig über „Schlaflos“ von Sarah Moss freuen! 🙂 Aber auch „Die Ehefrau“ würde mir viel Freude bereiten!

    Ganz liebe Grüße,

    Lydia

    Gefällt 1 Person

  3. Hallo Nicole,
    ich habe dein Verschenkspiel entdeckt. Du hast einen schönen Blog. Deine Bücher sind auch immer ein Hingucker. Ich kenne leider keinen der Autoren, aber so spontan gefällt mir die Info zum Buch 2 und 3 ganz gut. Ich habe si auch mal notiert. Ich hoffe doch, das du mich noch kennst. Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.
    Lieben Gruß Alex von Lesebuch

    Gefällt 1 Person

  4. Liebe Nicole,

    Du hast so einen schönen Blog, ich habe schon „Lied vom Abendrot“ und „Eine Liebe, in Gedanken“ gelesen, ganz tolle Geschichten❤.

    Meine Lieblingsautorin ist Jenny Erpenbeck, „Aller Tage Abend“ ganz besonders.

    Von den Büchern, die Du ums vorgestellt hast, würde ich mich am meisten über „Die Interessanten“ freuen.

    Liebe Grüße

    Stephanie

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  5. Liebe Nicole, die vier Bücher hören sich alle so interessant an, dass es mir schwer fällt, mich zu entscheiden. Aber wenn ich muss… dann würde ich am liebsten einen von den Wolitzer-Titeln nehmen.
    Dein Blog hat mich auf die Tatsache gestoßen, dass auch in meinem Regal wenig Bücher von Autorinnen stehen. Dank Deiner tollen Rezensionen werde ich das aber jetzt mal ändern.
    LG, Stefanie

    Gefällt 1 Person

  6. Liebe Nicole,
    bei einem Gewinnspiel kann ich doch nicht nein sagen. Ich kann dir bei Meg Wolitzer nur zustimmen. Ich hab eher per Zufall ‚Die Ehefrau‘ gelesen und war sofort begeistern. Ich würd mich daher über ‚Die Interessanten‘ sehr freuen.

    Nur eine Lieblingsautorin auszuwählen ist schon schwer. Neben Juli Zeh, würde ich definitiv Jane Gardam dazuzählen. Die ist ja sehr spät ins Deutsche übersetzt worden. Aber seither lese ich alles was ich von ihr in die Finger bekomme.
    Lg Barbara

    Gefällt 1 Person

  7. Liebe Nicole,

    Sarah Moss gehört natürlich auch zu meinen Lieblingsautorinnen! Jane Smiley (Tausend Morgen, In gutem Glauben, Moo) möchte ich als weitere Lieblingsautorin nennen und auch Morgan Callas Rogers, deren Rubinrotes Herz, Eisblaue See, ich großartig finde.
    Da ich Sarah Moss gelesen habe, würde ich mich sehr über eines der anderen Deiner Lieblingsbücher freuen!
    Deine Sibylle

    Gefällt mir

  8. Liebe Nicole,
    ich habe vor ein paar Wochen Celeste Ng für mich entdeckt. Sie ist eine tolle Schriftstellerin und ihre Bücher haben mich sofort begeistert.

    Wenn ich die Wahl hätte, würde ich mir Sarah Moss aussuchen.

    Einen tollen Blog hast du übrigens.
    LG, Anja

    Gefällt 1 Person

  9. Liebe Nicole,
    Deine Rezensionen sind begeisternd geschrieben. Was soll ich zuerst lesen? „Die Interessanten“ könnte ein guter Anfang sein, wenn ich mich entscheiden müsste.
    Meine Lieblingsautorin ist Julie Zeh – mir fallen wenig Frauen mit so einem scharfen Verstand ein – es wird Zeit, mein Repertoire zu erweitern.
    Vielen Dank für so viel Input!
    Liebe Grüsse, Katharina

    Gefällt 1 Person

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