Bücherfrühling 2021, die zweite

Was leider in der letzten Zeit auf meinem Blog viel zu kurz kommt: ausführliche Rezensionen, die sich ein Buch ganz genau ansehen. Das soll wieder anders werden, aber heute ist es noch nicht so weit. Da mir nicht alle Abonennt*innen auf Instagram oder Twitter folgen und wahrscheinlich die wenigsten regelmäßig die Neuigkeiten auf dem Blog anklicken oder sich die Seitenleiste genauer ansehen (in der mobilen Version nicht rechts, sondern ganz unten), schicke ich den heutigen Kurzrezensionen dieses anhaltend tollen Bücherfrühlings ein paar Anmerkungen in eigener Sache voraus. 

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Es ist etwas passiert

Die 1975 geborene Sarah Moss ist dem Independent zufolge „zweifellos eine der besten britischen Autorinnen der Gegenwart“. In Deutschland ist sie noch weitgehend unbekannt, man könnte auch sagen: ein Geheimtipp. Gerade ist bei mare ihr vierter Roman erschienen, Gezeitenwechsel – ein Buch, das mir besonders am Herzen liegt, denn ich habe es ins Deutsche übersetzt. „Es ist etwas passiert“ weiterlesen

4 Lieblingsromane von Lieblingsautorinnen

Sarah Moss, Meg Wolitzer und Claire Messud gehören zu meinen Lieblingsautorinnen, weil sie stimmige, faszinierende Protagonistinnen erschaffen haben, die einen eigenen klugen, ironischen Blick auf die Welt haben. Und weil sie erzählen können, spannende Geschichten ohne Klischees. Wer viel liest, weiß: Dass beides gemeinsam auftritt, kommt gar nicht so oft vor (nicht mal bei sämtlichen Büchern meiner Lieblingsautorinnen). Diese Auswahl ist dementsprechend ein Best of aus mehreren Jahren, es gibt in allen Fällen schon neuere Bücher der Autorinnen, aber es sind diese, die ich immer wieder lesen würde und vorbehaltlos weiterempfehle. „4 Lieblingsromane von Lieblingsautorinnen“ weiterlesen