Neuigkeiten

 

14. März 2020
In der Berliner Zeitung schreibt Cornelia Geißler über unsere Aktion #vorschauenzählen und über Geschlechtergerechtigkeit im Literaturbetrieb. Dazu hat sie Constanze Neumann, Maria-Christina Piwowarski, Kerstin Hensel und Berit Glanz befragt.

9. März 2020
Marie Schmidt schreibt in der Süddeutschen Zeitung unter der Überschrift „Vielfalt macht nun mal Arbeit“ über das #frauenzählen, seine Grenzen, über sensitivity reading und die Grenzen der Akzeptanz im Literaturbetrieb, wenn die Befindlichkeiten von Marginalisierten ins Spiel kommen.

6. März 2020
WDR Mosaik hat zum Thema „Frauen im Literaturbetrieb“ die Verlegerinnen Kerstin Gleba und Antje Kunstmann, die Literaturwissenschaftlerin Annette Keck und mich befragt.

26. Februar 2020
Theresa Held berichtet im Weserkurier über die Hoffnung, dass sich gewachsene Strukturen im Literaturbetrieb langsam zugunsten von Autorinnen verändern.

3. Februar 2020
Martin Ebel glaubt im Schweizer Tagesanzeiger tiefsitzende sexistische Strukturen im Literaturbetrieb überwunden und verkündet, wer zählt, hätte automatisch wenig Kulturverständnis. Sein Artikel ist übrigens „von einem Mann geschrieben, aber nicht notgedrungen aus männlicher Perspektive“. Aha.

3. Februar 2020
In dem Online-Feuilleton 54Books nehme ich das beliebte Totschlagargument „Für uns zählt nur die Qualität, wir gucken gar nicht aufs Geschlecht“ auseinander. Warum es naiv, unehrlich und innen hohl ist, schreibe ich hier.

25. Januar 2020
Die Literarische Welt beansprucht frech für sich, die Debatte über Frauen und Vorschauen losgetreten zu haben. Eine von ihr veranstaltete Umfrage unter Verleger*innen zeigt deutlich, dass diese das Zählen in der überwiegenden Mehrzahl sinnvoll finden. Die Welt hätte offenbar gern ein anderes Ergebnis gehabt, denn als Titel für den Beitrag wurde gewählt: „Es braucht keine Genderaufsicht

21. Januar 2020
In der Sendung SWR2 Forum haben Susanne Krones, Programmleiterin im Penguin Verlag, Rainer Moritz vom Hamburger Literaturhaus und ich unter der Überschrift „Autorinnen gesucht – Wie männlich ist der Literaturbetrieb?“ eine Dreiviertelstunde lang über geschlechtsbezogene Ungleichheit in den literarischen Programmen der Verlage und über die komplexen Hintergründe gesprochen, moderiert von Carsten Otte.

Der Standard berichtet über das Verhältnis von Autorinnen und Autoren in den Frühjahrsvorschauen der österreichischen Verlage.

19. Januar 2020
Im Berliner Tagesspiegel schreibt Gerrit Bartels über die Ungleichbehandlung von Autoren und Autorinnen, alte und neue Medien und den Hashtag #vorschauenzählen: Absolutistisches Print-Feuilleton contra Twitter

17. Januar 2020
Unter der Überschrift „Das Literaturjahr 2019: Starke Männer, benachteiligte Frauen?“ hat die Aachener Zeitung die Autorinnen Silvie Schenk und Mareike Fallwickl, sowie Sandra Kegel, die Leiterin des Feuilletons bei der FAZ, und mich zum Thema Autorinnen in Verlagsprogrammen und im Feuilleton befragt

15. Januar 2020
Auf Deutschlandfunk Kultur sprechen Berit Glanz und Mara Delius über den Sinn von #vorschauenzählen

13. Januar 2020
Auf dem Feuilleton-Blog 54.books hat Johannes Franzen analysiert, was DIE WELT genau gegen das #frauenzählen im Allgemeinen und den SPIEGEL-Artikel von Berit Glanz und mir im Besonderen hat

12. Januar 2020
Das Börsenblatt hat mir seine Sonntagsfrage gestellt: „Welche Rolle spielen Autorinnen in den Frühjahrsprogrammen, Frau Seifert?“

5. Januar 2020
In der „Literarischen Welt“ der Zeitung DIE WELT äußert sich Mara Delius kritisch übers #frauenzählen und den Spiegel-Artikel von Berit Glanz und mir. (Bezahlschranke)

22. Dezember 2019
Auf Spiegel Online haben Berit Glanz und ich über das Verhältnis von Autorinnen und Autoren in den aktuellen Vorschauen der literarischen Verlage geschrieben. Wir hätten da ein paar Vorschläge…

22. November 2019
Auch der österreichische Standard und zett berichten über die Aktion #autorinnenschuber.

19. November 2019
Emotion.de berichtet über unsere Aktion #autorinnenschuber, die auf Instagram und Twitter von Hunderten User*innen unterstützt wurde.

29. Oktober 2019
Im Branchenmagazin Börsenblatt ist anlässlich des Buchblog Awards ein Interview mit mir erschienen.

21. Oktober 2019
Nach dem Buchblog Award hat mich WDR 5 Scala interviewt: Warum ich in erster Linie Autorinnen bespreche, Julian Barnes aber auch vorkommen darf, warum Instagram nicht zu verachten ist und anderes mehr. Das Radio-Interview (6 Minuten) ist hier zu hören.

18. Oktober 2019
Das Branchenmagazin Buchmarkt berichtet über die Gewinner*innen des Buchblog Awards in allen vier Kategorien.

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Auf der Buchmesse in Frankfurt habe ich für NACHT UND TAG unter 650 Bewerber*innen den BUCHBLOG AWARD 2019 für den besten Buchblog gewonnen!!!

Der Preis wird von NetGalley und dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels vergeben. In einem ersten Schritt wählten die Leser*innen zehn Blogs ins Finale, in einem zweiten entschied die Jury, bestehend aus Antonia Baum, Carolin Wolf, Jo Lendle und Tina Lurz, und dies ist ihre Begründung: 

Nicole Seifert bloggt auf “Nacht & Tag” auf höchstem professionellem Niveau und mit klar erkennbarer Haltung. Konzentriert auf Autorinnen trifft sie eine exzellente Buch-Auswahl, überzeugt mit fundierten Meinungen zum Gelesenen, einem deutlich erkennbaren roten Faden und einer glaubwürdigen Umsetzung. Das Thema Feminismus transportiert sie auf kluge Weise in abwechslungsreichen Beiträgen und Formaten. Ihr Instagram-Kanal stellt eine anspruchsvolle Ergänzung zum Blog dar, und auch über die Grenzen beider Kanäle hinaus ist sie kreativ in der Buchwelt aktiv. “Nacht & Tag” ist beispielhaft gelungen – ein herausragender Blog, dem Sichtbarkeit zu wünschen ist.

Ich freue mich riesig und bedanke mich herzlich, insbesondere bei allen Leser*innen, die im ersten Schritt für mich gestimmt haben! Der obige Link führt zu den anderen Finalist*innen sowie zu den Gewinner*innen in den Kategorien Bester Newcomer, Bester Verlagsblog und Bester Buchhandlungsblog. 

17. Oktober 2019
Das Magazin ZETT berichtet: So verschieben feministische Buchblogs die Machtverhältnisse im Literaturbetrieb

3. April 2019
Der Bücherstadtkurier hat mich zum Bloggen und Übersetzen befragt

8. März 2019
Zum Internationalen Frauentag berichtet der NDR über NACHT UND TAG

Ab März bin ich Teil des neuen Teams von WE READ INDIE, einem Gemeinschaftsblog, der Bücher aus konzernunabhängigen Verlagen in den Blick nimmt