Enid Blytons „Dolly“ revisited

Das Büchertagebuch, das ich mit elf Jahren anfing zu führen, beginnt mit Enid Blytons Dolly. Ich las im Winter Band 1 bis 12,  wiederholte das Ganze im nächsten Winter samt des neu erschienenen 13. Bandes und im Jahr darauf nochmal samt des neuen 14. Bandes. Dann hörte ich damit auf, ab 1986 verstaubten die Dolly-Bücher neben den noch zahlreicheren Hanni-und-Nanni-Büchern in meinem Regal. Trotzdem zogen sie Jahrzehnte lang jedes Mal wieder mit mir um, sie gehörten irgendwie zu mir, und ich wünschte mir, dass sie eines Tages auch meine Tochter lesen würde, lange bevor ich eine Tochter hatte.

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